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Biennale Florence |
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Beim Biennale Florenze 2005 waren 790 Künstler aus 72 Nationen vertreten und ich habe den Biennale Internazionale dell'Arte Contemporanea 2005 5th prize for Mixed Media and Installation erhalten. Hierzu entstand ein Kunst-Katalog. Preis: 90,00 Euro. Auf folgendem Link können Sie einen Katalog bestellen: Bestellung
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Presseresonanz in: |
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Kritiker Edward Rubin |
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* Kurze
Übersetzung des unten
stehenden Artikels in der spanischen
Kunstzeitschrift "lafresa" revista
hiperbreve de arte contemporáneo „
Das Bild zur Rechten
zeigt ein Selbstmörder-Kind mit einem Gürtel geformt aus Explosivstoffen
um die Brust. In seiner Hand befindet sich der Auslöser zur Detonation.
Mit einem expressiv-fragenden Blick streckt das Kind seine Hand
einer schwangeren Frau entgegen, die – nur partiell dargestellt -
mit einer Hand auf dem gewölbten Leib auf die Geste des Kleinen in
gleicher Weise antwortet. Im Hintergrund
erscheint in Weiß auf Schwarz dargestellt eine geräuschvolle Szene.
Unter den Personen im Vordergrund können wir die Unterwerfung
einer dieser Figuren unter der Unterdrückergeste des anderen
erkennen. Das Bild zur linken
zeigt in entsprechender Gliederung: vermummte Militärs im Hintergrund
und im Vordergrund eine Geißel sowie drei im Vergleich zum
Hintergrundgeschehen größer dimensionierte Figuren. Auf der rechten Seite
dieses Bildes ist eine Frau mit einem bekleideten Kind im Arm dargestellt
, auf der linken Seite ein Junge
auf einem Sofa liegend, der in seiner Hand eine Bombe bzw. ein Bündel
Explosivstoffe hält. Beide Blicke, die der
Frau und des Jungen kreuzen sich im Dialog einer beunruhigenden Welt. Auf beiden Bildern führt
die rote Farbe des Auslöserknopfes einen theatralischen Effekt in die
dargestellten Szenen ein; im
Stil des rot gekleideten Mädchens, das auf der Schindler Darstellung
erscheint. Die Plastik,
die sich gegenüber dem Betrachter in der linken Ecke befindet,
repräsentiert das selbe Kind das im zweiten Bild erscheint, und betont
die latente Dramatik der Darstellungen. Das Kind erscheint
barfuss auf dem Sand, mit geschlossenen Augen und erhobener Brust, bereit
zu sterben, entschlossen sein Leben ohne Widerstand hinzugeben. Mit diesen Werken führt
uns die Künstlerin in die Welt des Terrors und der Tragödie: Die Annäherung
der Kindheit (des Kindseins) an den Horror: Sie unternimmt den Versuch die
wahrhafte und nicht zu rechtfertigende Essenz des terroristischen
Fanatismus: die Zerstörung ohne Verschleierung (Verheimlichungen,
Vermummungen) darzustellen. Ana
Robles 2006
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