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actions of art
FRIEDENSBOTEN
(Kunstaction -
nicht politisch)
In 8 Städten weltweit wird zeitgleich eine Grafik der Künstlerin Hildegard Unterweger, welche 8 Mütter aus verschiedenen Nationen darstellt, präsentiert. Die in mehrere Sprachen
übersetzte Message wird von Christoph Ganahl typographisch
dargestellt. Während diese Leinwände
und das Originalbild das erste mal gezeigt werden, spricht eine Frau
in der jeweiligen Landessprache folgenden Satz:
„WENN ALLE MÜTTER DIESER ERDE
durch Friedenserziehung
VERHINDERN, DASS IHRE KINDER IN DEN KRIEG ZIEHEN, HABEN WIR DEN FRIEDEN!“
Dieser Wunsch erscheint auf Anhieb unrealistisch und nicht erfüllbar.
Vice versa: Unser erster Gedanke bestätigt Krieg und Gewalt. Noch glauben wir, daß mit dem Tod der Schwachen auch deren starke Gedanken sterben. Und genau hier erkennen Friedensaktivisten den Stellenwert der Friedenserziehung und setzen darauf ihre Hoffnungen. Als Knackpunkt für Lösungen hat sich immer wieder die Akzeptanz der Legitimität der „kollektiven Erzählung“
(collective narrative) des andern erwiesen, eine Problematik, die in komplexen, schweren Konflikten
(intractable conflicts) praktisch unlösbar erscheint. Doch
Friedenserziehung vermag das Verhalten ändern. Je höher die Anzahl der Friedensbefürworter steigt, umso schwächer wird der Kriegsgedanke als Lösung eines Konfliktes. Das Ergebnis: Unsere realistische Überzeugung kippt automatisch zum
Weltfrieden.
Die Chance der Friedenserziehung sind starke, positive Emotionen. Wichtig ist vorerst, den „Frieden zu denken“, und diesen Gedanken zu verbreiten.
EIN GUTER GEDANKE, VON VIELEN
MENSCHEN GLEICHZEITIG WELTWEIT, SETZT STARKE UND POSITIVE ENERGIEN
FREI.
Datum: 08. 08. 2008
(Ziffernsumme 8 - in der ethisch-symbolischen Zahlenwelt steht die 8
unter anderem für Frieden)
Zeit: (Weltweit
zum gleichen Zeitpunkt)
Orte:
06:00 Flagstaff (Arizona)
09:00 Temuco
(Chile)
15:00
Berlin (Deutschland)
15:00 Feldkirch
(Österreich)
18:30 Kumuly (Indien)
13:00 Kaolack
(Senegal)
22:00 Myoko-shi
(Japan)
23:00 Albury
(Australien)
Seit Bestehen der Menscheit, werden Kriege geführt und auch deren Sinnlosigkeit
erkannt.
„Man weiß“, dass ein Rückgang der gemeinsamen, ethischen Maßstäbe zu Rücksichtslosigkeit führt.
„Man erkennt“ die Notwendigkeit einer Umstrukturierung, die den gesunden Umgang mit Gefühlen und Emotionen, sowie das Verantwortungsbewusstsein bezüglich dem Sektor als Ganzes verlangt.
Die Verbindung einer Mutter zu ihrem Kind setzt ungeahnte Kräfte frei. Hier ein Bespiel: Es ist erwiesen, dass eine Mutter, die ihr Kind nach einem Unfall unter den Rädern eines Lastwagens liegen sah,
allein und ohne Hilfe den Lastwagen hob, und das Kind befreite. Die Mutterliebe ist
eine ureigene und große Intensität, die Unmögliches bewirken kann. Sie kann eine überdimensionale Aktion zur Vollendung bringen.
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